Wir sind Suchende
solange wir über diese Erde wandern.
Vielleicht muss unser Suchen
sich wandeln lassen
in Stillsein und Schweigen
in Loslassen und Vertrauen,
empfangsbereit
und offen werden,
hellhörig und weitsichtig,
achthaben
auf die leisen Winke,
die geheimen Zeichen am Weg,
ob einer uns sucht,
uns entgegenkommt
auf unserem Lebensweg.
Dann wird unser Suchen
womöglich zum Sich-finden-Lassen
über alles Fragen und
Suchen und Sinnen hinaus.
Benedikt Werner Traut
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