Ich kann erst heute von meiner Tortur von Stralsund nach Greifswald erzählen. Gestern nach einem traumhaft schönen Tag auf der Insel Hiddensee war ich erst um 19.00 Uhr in Stralsund zurück. Mit bester Laune nahm ich die Strecke nach Greifswald in Angriff. Aber dann ging es hinter Devin los, Betonplatten mit riesigen Löchern waren zu befahren. Das aber war nur der Anfang, letztlich waren es 50 km auf Untergrund der einfach nur weh tut. Die letzten 40 km bin ich auf einer schnurgeraden Kopfsteinpflaster Allee gefahren. Eigentlich wunderschön, wenn nur dieser Untergrund nicht wäre. Stellenweise habe ich die Strecke als grüne Hölle erlebt. Erst ganz kurz vor der Stadt Greifswald, dann die Erlösung, Asphalt. Die Folgen der Tour habe ich heute erlebt. Rückenschmerzen und müde Glieder wie sonst nicht auf der ganzen Tour. Eben Erichs späte Rache...
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